Der musikalische Jahresrückblick ist dieses Mal erst im neuen Jahr möglich, da die letzte Ausgabe des Pollterabends am 31.12. erschienen ist. Wieder gibt es das aus dem Vorjahr bewährte Steckbrief-Format.

Im zweiten Teil gibt es die Plätze 15, 14, 13, 12 und 11 auf die Ohren:

Platz 15: Death From Above 1979

Wikipedia

Herkunft: Kanada

2010-2015: -

Zwei Sätze zum Jahr des Interpreten im Blutwurstaffen-Land:

2014 hat das Duo zehn Jahre nach seinem Debut den Nachfolger serviert. Bis es bei mir richtig “Klick” gemacht hat, war es Dezember 2015 und beide Scheiben drehten sich danach für drei Monate regelmäßig in meinem Player.

YouTube Preview Image

Platz 14: Kokomo

Bandcamp-Seite

Herkunft: Deutschland

2010-2015: 2013: 6., 2011: 13.

Zwei Sätze zum Jahr des Interpreten im Blutwurstaffen-Land:

Bereits zum vierten Mal sind die Jungs aus Duisburg in meinem Rückblick dabei (2014 landete das Projekt Euryale auf Platz 10). Abgesehen von zwei Tracks kommt “Monochrome Noise Love” wieder ohne Gesang aus, baut dafür aber Gitarrenwände auf, die niemand zum einstürzen bringt.

YouTube Preview Image

Platz 13: Turbostaat

Wikipedia

Herkunft: Deutschland

2010-2015: -

Zwei Sätze zum Jahr des Interpreten im Blutwurstaffen-Land:

1999 gegründet, musste es erst 2016 werden bis auch ich als Tourist eine Reise in den Turbostaat unternommen habe. Und was soll ich sagen… tolerantes Land mit Gespür für Melodien und verschlüsselte Botschaften.

YouTube Preview Image

Platz 12: Neurosis

Wikipedia

Hall Of Fame #13 A Sun That Never Sets

Hall Of Fame #20 Times Of Grace

Herkunft: USA

2010-2015: 2012: 15., 2011: 11.

Zwei Sätze zum Jahr des Interpreten im Blutwurstaffen-Land:

Neurosis haben noch immer geil abgeliefert. Der neueste Eintrag in die Discografie der Post-Metal Götter hört auf den Namen “Fires Within Fires” und bietet fünf Stücke in bester Bandtradition.

YouTube Preview Image

Platz 11: King Gizzard & The Lizard Wizard

Wikipedia

Herkunft: Australien

2010-2015: -

Zwei Sätze zum Jahr des Interpreten im Blutwurstaffen-Land:

Workaholics, die klingen, wie frisch den Siebzigern entsprungen. Die sieben Australier versprühen eine unnachahmliche Energie, drehen auf “Nonagon Infinity” Pirouetten, die zur Folge haben, dass einzelne Parts in mehreren Liedern vorkommen und damit den Longplayer zu einem homogenen langen Song in neun Abschnitten machen.

YouTube Preview Image