Willkommen 2018; nur kurz schweift der Blick noch zurück. Wieder gibt es das aus den Vorjahren bewährte Steckbrief-Format.

Meine musikalischen Leckerbissen 15, 14, 13, 12 und 11:

Platz 15: Tigercub

Soundcloud

Herkunft: UK

2010-2016: -

Zwei Sätze zum Jahr des Interpreten im Blutwurstaffen-Land:

Entdeckt habe ich dieses Trio durch drei Songs, die den Weg in die UK Alternative Airplay Top 100 gefunden haben und alle von ihrem 2016er Album “Abstract Figures In The Dark” stammen. Neben diesem habe ich mir später im Jahr die frisch erschienene “Evolve Or Die” EP auf roten Vinyl geleistet, was diesem Geheimtipp einen Platz an der Rückblicksonne beschert hat.

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Platz 14: Pray For Sound

Homepage

Herkunft: USA

2010-2016: -

Zwei Sätze zum Jahr des Interpreten im Blutwurstaffen-Land:

Es wird Zeit über das Dunk!Festival 2017 in Belgien zu reden. Nachdem ich zweimal kurz davor stand, meine Festivalallergie zugunsten dieses Postrock Formates abzulegen, tat ich es im dritten Anlauf dann tatsächlich und habe es keine Sekunde bereut.

Schon im Vorfeld kaufte ich mir, unter anderem, “Everything Is Beautiful” von Pray For Sound. Die sympathische Performance in Zottegem tat dann ihr Übriges und auch der Vorgänger “Dreamer” fand seinen Weg in meine Sammlung.

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Platz 13: King Gizzard & The Lizard Wizard

Wikipedia

Herkunft: Australien

2010-2016: 2016: 11.

Zwei Sätze zum Jahr des Interpreten im Blutwurstaffen-Land:

Wie kann man bitte in einem Jahr vier LPs raushauen und währenddessen noch die ganze Zeit auf Tour sein? There must be something in the water down under.

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Platz 12: Appalaches

Bandcamp

Herkunft: Kanada

2010-2016: -

Zwei Sätze zum Jahr des Interpreten im Blutwurstaffen-Land:

Im Herbst hat Dunk!Records nochmal ein Highlight auf Vinyl gepresst: “Cycles” von Appalaches. Besonders der Opener “Oja” dieser Instrumentalband aus Montreal hat es mir angetan; jede Wette, dass die Herrschaften 2018 auf dem bereits erwähnten belgischen Festival zugegen sein werden.

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Platz 11: We Lost The Sea

Bandcamp

Herkunft: Australien

2010-2016: 2016: 4.

Zwei Sätze zum Jahr des Interpreten im Blutwurstaffen-Land:

Eines der besten Konzerte, dem ich bisher beiwohnen durfte, ereignete sich auf dem diesjährigen Dunk!Festival. We Lost The Sea spielten ihr Meisterwerk “Departure Songs” in Gänze und waren am Ende ebenso ergriffen wie das Publikum.

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