Schon längst an 2018 gewöhnt; nur kurz schweift der Blick noch zurück. Wieder gibt es das aus den Vorjahren bewährte Steckbrief-Format.

Es geht immer näher gen Spitze mit den Positionen 10, 9, 8, 7 und 6:

Platz 10: Meniscus

Bandcamp

Herkunft: Australien

2010-2016: -

Zwei Sätze zum Jahr des Interpreten im Blutwurstaffen-Land:

Auch diese Leidenschaft geht auf das Dunk!Festival zurück, wo das Trio mit den Gitarrenloops komplett überzeugt hat. Die Alben “War On Currents” und “Refractions” stehen inzwischen als CDs und 12″s in meinen dafür vorgesehenen Behältnissen. Als kleine Randnotiz möchte ich noch bemerken, dass Bassistin Alison Kerjean die einzige Vertreterin des weiblichen Geschlechts innerhalb dieser Top 20 ist.

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Platz 9: Terraformer

Bandcamp

Herkunft: Belgien

2010-2016: -

Zwei Sätze zum Jahr des Interpreten im Blutwurstaffen-Land:

2014 waren Terraformer bereits als Teil des Projektes Euryale (mit den Duisburgern Kokomo) die #10 des Jahresrückblicks. 2017 lieferten sie “Mineral” ab, nebelten die Stargazer Stage beim Dunk!Festival komplett zu und fabrizierten mit “Penelope” einen meiner Lieblingssongs des Jahres, den leider immer noch niemand bei Youtube hochgeladen hat.

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Platz 8: Black Map

Wikipedia

Herkunft: USA

2010-2016: -

Zwei Sätze zum Jahr des Interpreten im Blutwurstaffen-Land:

Auf dem zweiten Album mit seiner neuen Band macht Dredg-Gitarrist Mark Engles alles richtig. Es reiht sich Hit an Hit an Hit und der einzige Wermutstropfen ist, dass sie mit “In Droves” den Weg nach Europa noch nicht gefunden haben.

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Platz 7: Grizzly Bear

Wikipedia

Herkunft: USA

2010-2016: -

Zwei Sätze zum Jahr des Interpreten im Blutwurstaffen-Land:

Jetzt habe auch ich die Band mit den überraschenden Schlagzeugrhythmen und mehrstimmigen Gesang entdeckt. Das aktuelle Album “Painted Ruins” ist Schuld, war aber nur kurz allein im CD-Regal, bis ich mir auch “Shields” (2012) und “Veckatimest” (2009) bestellt habe.

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Platz 6: Lost In Kiev

Bandcamp

Herkunft: Frankreich

2010-2016: -

Zwei Sätze zum Jahr des Interpreten im Blutwurstaffen-Land:

2016 war das Postrock-Quartett mit dem hohen Sprachsampleeinsatz noch knapp gescheitert (Platz 24), dieses Jahr gehören sie zur Elite. Ihr beeindruckender Gig auf dem Dunk!Festival war da schon die halbe Miete, aber auch meine Kaufentscheidung pro Debutlangrille “Motions” war ein absoluter Glücksgriff.

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