Schon längst an 2018 gewöhnt; ein letztes Mal schweift der Blick zurück. Wieder gibt es das aus den Vorjahren bewährte Steckbrief-Format.

Es folgen die glorreichen 5, 4, 3, 2 und 1:

Platz 5: Brand New

Wikipedia

Herkunft: USA

2010-2016: -

Zwei Sätze zum Jahr des Interpreten im Blutwurstaffen-Land:

Als Brand New 2009 “Daisy”, den Vorgänger ihres neuen und finalen Machwerks “Science Fiction” auf die Menschheit losließen, gab es diesen Blog noch gar nicht. Da ich schon seit 2003 ein Freund der Musik der New Yorker bin, freue ich mich, sie doch noch einmal in meiner Königsrubrik begrüßen zu dürfen und dann gleich dem Throne so nah.

YouTube Preview Image

Platz 4: Death From Above

Wikipedia

Herkunft: Kanada

2010-2016: 2016: 15.

Zwei Sätze zum Jahr des Interpreten im Blutwurstaffen-Land:

War ich bei den bisherigen Veröffentlichungen der beiden Elefantenmenschen immer ein bisschen spät dran, begeistert mich “Outrage! Is Now” von Anfang an. So stöberte ich in den Weiten des Internets, um auch tatsächlich alle vier Vinylvarianten zu erwerben.

YouTube Preview Image

Platz 3: Blaenavon

Wikipedia

Herkunft: UK

2010-2016: 2016: 10.

Zwei Sätze zum Jahr des Interpreten im Blutwurstaffen-Land:

2016 habe ich das hierzulande noch gänzlich unbekannte Trio entdeckt. Hätte ich die verfügbaren Songs nicht schon damals so intensiv aufgesogen, wäre nach Erscheinen ihres Erstlings “That’s Your Lot” vielleicht sogar die Silbermedaille fällig gewesen.

YouTube Preview Image

Platz 2: Junius

Wikipedia

Herkunft: USA

2010-2016: 2015: 8., 2014: 1.

Zwei Sätze zum Jahr des Interpreten im Blutwurstaffen-Land:

“Eternal Rituals For The Accretion Of Light” das Finale der Album-Trilogie der Bostoner Junius stand unter keinem guten Stern; ständig wurde der Release verschoben und am Ende waren nur noch zwei der vier Bandmitglieder mit von der Partie. Doch das Warten hat sich gelohnt, auch wenn der Jahressieg von 2014 nicht wiederholt werden kann.

YouTube Preview Image

Platz 1: Pg.Lost

Facebook

Herkunft: Schweden

2010-2016: -

Etwas mehr als zwei Sätze zum Jahr des Interpreten im Blutwurstaffen-Land:

Vor ca. 10 Jahren habe ich Pg.Lost zum ersten Mal in einem kleinen Kino meiner Heimatstadt Solingen gesehen, kaufte sogar nach einem kleinen Plausch mit einem der Bandmitglieder eine CD und habe sie kurze Zeit später aus den Augen verloren. 2017 spielten sie auf der großen Bühne beim Dunk!Festival, was bei mir jede Menge ausgelöst hat. Ich legte mir seit dem 4 CDs und 18 Schallplatten zu, reiste ihnen von NRW nach Hamburg nach, um das Live-Erlebnis zu wiederholen.

Ich habe seit einigen Jahren ein absolutes Faible für instrumentalen Post Rock entwickelt und mir immer gedacht, dass es da draußen auch die Eine Band für mich geben müsse, die alle Stärken des Genres perfekt ausspielt. Et voilà… hier isse:

YouTube Preview Image

Die nächsten 5:

21. Feeder

22. Coastlands

23. Cult Of Luna (& Julie Christmas) (2013: 13.)

24. Alt-J (2014: 18., 2012: 13.)

25. Ranges